Porterhouse Steak

Definition Teilstück

Das Porterhouse Steak wird mit Knochen aus dem Rücken geschnitten. Genau wie das T-Bone-Steak, hat das Porterhouse den typischen T-Knochen. Er teilt das Porterhouse in Roastbeef und Filet. Unsere Porterhouse Steaks sind stark marmoriert. Das Fett schmilzt beim Grillen und verleiht dem Porterhouse eine einmalige Sukkulenz. Durch den Knochen wird das Fleischaroma beim Grillen besonders gefördert. Das Porterhouse Steak eignet sich hervorragend zum Kurzbraten, bedingt durch seine Dicke sollte es aber unbedingt vor- oder nachgegart werden.

Synonyme

„Bistecca alla fiorentina“ [Italien]

Gewicht

Für den maximalen Fleischgenuss portionieren wir unsere T-Bone-Steaks in mindestens 700g mächtige Scheiben. Wir bieten Ihnen den Steakklassiker aber auch in der 1000g Variante an.

Zubereitung

Schneiden Sie den Fettrand / die Sehne des Porterhouse im Abstand von 1 cm leicht ein. Dann bei sehr starker Hitze in der Gusspfanne/Grill von beiden Seiten scharf anbraten (idealerweise soll das Filetstück weniger Hitze abbekommen) und im Ofen oder der indirekten Grillzone bei ca. 130 °C auf Kerntemperatur gar ziehen lassen. Das dauert ca. 10 Minuten. Vorzugsweise mit einem Thermometer die Kerntemperatur messen (Vorsicht: Nicht am Knochen messen!). Als Gargrad empfehlen wir Medium rare. Dies entspricht einer Kerntemperatur von ca. 54 °C. Wichtig: Nach dem Zubereiten mit Meersalz und Pfeffer würzen und noch 2-4 Minuten ruhen lassen.

Variante: Nach dem Scharfen anbraten, mit Rosmarin, Knoblauch und einem Stück Butter in der Pfanne schwenken und das Fleisch immer wieder mit der flüssigen Butter übergießen.

Gut zu wissen

Mehr Filetanteil und aus dem flachen Roastbeef geschnitten, sonst fast identisch zum T-Bone Steak. Der Name „Porterhouse Steak“ entstand ca. 1840 in New York. Hier servierten die Hafenrestaurants („porterhouse“), den Arbeitern saftige und mindestens 600 g schwere Steaks. So ging der Name um die Welt.

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